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14.03.2019

Positives Denken durch selektive Wahrnehmung

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Was bedeutet “selektive Wahrnehmung”?

Hierzu zunächst ein Auszug aus Wikipedia: “Selektive Wahrnehmung ist ein psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden…..Selektive Wahrnehmung beruht auf der Fähigkeit, Muster zu erkennen, einer grundlegenden Funktion des menschlichen Gehirns. Das Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Dabei ist die selektive Wahrnehmung die – meist unbewusste – Suche nach einem bestimmten Muster. Dies ist erforderlich, um die Fülle an Informationen überhaupt bewältigen zu können.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Selektive_Wahrnehmung

Es geht also darum, dass was Sie um sich herum sehen, hören, riechen, schmecken oder ertasten nicht in der Gänze wahrzunehmen, sondern sich bei der Wahrnehmung nur auf gewisse Einzelaspekte zu konzentrieren.

Achten Sie also auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben und fokussieren Sie relevante Details. Die selektive Wahrnehmung kann langfristig dazu beitragen, positiv zu denken und Freude zu empfinden.

Nur ein kleines Beispiel: 
Füllen Sie doch mal ein Glas mit Wasser bis zur Hälfte. Würden Sie nun sagen das Glas ist halb voll oder halb leer?

Wahrscheinlich werden Sie sagen dass Ihr Glas eher halb voll ist, oder? Und das ist auch gut so, denn Sie haben es ja eben erst eingegossen. Es handelt sich also um die positivere Sicht als wenn das Glas halb leer wäre. 

Grundsätzlich stimmen beide Aussagen und entsprechen voll der Realität, denn das Glas ist tatsächlich halb voll und zugleich auch halb leer! Doch wenn Sie es sich angewöhnen, ab sofort nur noch die Dinge zu fokussieren, die bei Ihnen positive Gefühle auslösen, so wird Ihre Realität sich auch unbewusst zum Positiven verändern! 

Selbstverständlich sollen Sie reale Fakten, die weniger positiv sind (wie die täglichen Nachrichten in etwa) keinesfalls ab sofort ignorieren oder sich gar nicht mehr ansehen. Aber Sie selbst entscheiden letztendlich immer darüber, ob Sie sich schwerpunktmäßig mit Positivem oder eher Negativem befassen. Entscheiden Sie sich für den positiven Blick in der täglichen Betrachtung der Dinge - es lohnt sich. Denn in jedem Negativen steckt auch etwas Positives. Dazu ein weiteres Beispiel:

Wenn Sie plötzlich von einer Erkältung “aus der Bahn” geworfen werden, so ist dies zunächst durchaus negativ, da Sie sich unwohl fühlen, den Haushalt nicht mehr schaffen, Termine absagen müssen und bei der Arbeit fehlen müssen. Positiv zu sehen ist aber doch die Zeit, die Sie nun für sich haben, um möglichst schnell wieder gesund zu werden! Endlich können Sie mal in Ruhe ein Hörbuch hören oder das Buch lesen, das Sie schon so lange lesen wollten etc. 

Wie können Sie das alles umsetzen?

Training ist erforderlich - noch nie ist gleich “ein Meister vom Himmel gefallen”. Es gilt darum zu üben, üben, üben! Fangen Sie bei kleinen und einfachen Dingen an, beginnen Sie sich selbst zu beobachten. Analysieren Sie Ihr Denken und Handeln und befassen Sie sich mit der eigenen Sichtweise!

Beginnen Sie damit, sich selbst “zu erwischen”, sobald Sie in negative Denkstrukturen verfallen. Lassen Sie sich Feedback von engen Freunden geben, wenn Sie über negativ besetzte Themen sprechen und die Stimmung sinkt usw. Gehen Sie in die Natur und versuchen Sie sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Achten Sie auf Details und laufen Sie achtsam durch Ihre Umgebung. 

Langfristig werden Sie Ihre innere Einstellung deutlich verbessern können, mehr Zuversicht gewinnen und dadurch auch mehr Energie und Tatendrang. 

- und dabei wünsche ich Ihnen von Herzen viel Erfolg!

Ihre Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:25:52 @ Coaching und Karriereberatung | Kommentar hinzufügen

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