Martina Uppendahl

Bewerbungstraining & Karriereberatung


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  • Leichter leben mit eigenem Konfliktmanagement - Persönliche Konflikte gezielt angehen, lösen und leichter leben
  • 7 hilfreiche To Do´s wie Sie als Bewerber/-in das „Sommerloch“ aktiv für sich nutzen
  • Karriere 4.0 - von Anfang an beruflich auf Erfolgskurs!?
  • Positives Denken durch selektive Wahrnehmung
  • Steigern wir doch unsere Motivation auch für unliebsame Angelegenheiten!

26.07.2019

Leichter leben mit eigenem Konfliktmanagement - Persönliche Konflikte gezielt angehen, lösen und leichter leben

Ausweg.jpg

Jeder Mensch hat persönliche Ansprüche und Erwartungen – an sich selbst, an seine Umwelt und an seine Mitmenschen. 
Wenn diese Erwartungen jedoch nicht eintreffen oder sogar dauerhaft nicht erreichbar sind, kann sich schnell ein handfester innerer Konflikt bilden. Dies kann z.B. eigene Werte betreffen, Ansichten und Meinungen oder auch Verhaltensweisen. 
Sind grundsätzliche Vorstellungen darüber „wie es sein soll“ nicht klar definiert, treten ebenso leicht Schwierigkeiten auf. 

Zunächst sollten wir uns insofern darüber klar werden, wie wir uns gewisse Dinge überhaupt optimalerweise vorstellen. 
Je besser wir uns selbst kennen und das was wir uns wünschen und erhoffen, desto klarer können wir den Grad der Erfüllung einschätzen und skalieren. 

Da jeder Mensch andere Ansprüche und Erwartungen haben kann, sollten wir uns bevorzugt in sozialen Kontexten bewegen, in denen wir auf Gleichgesinnte treffen, um ein Gefühl der Sympathie und des Wohlbefindens zu erlangen. Nur in sozialen Umfeldern, in denen unsere eigenen Vorstellungen erfüllt werden können, können wir auch unsere Talente und Stärken optimal entfalten. 

Es lohnt sich daher, bestehende Verbindungen zu prüfen und dahingehend zu analysieren, ob diese Verbindungen uns eher glücklich machen oder eher das Gegenteil bewirken. 

Genauso sollten wir uns langfristig fragen, welche Lebensziele wir selbst verfolgen möchten und was wir im Leben erreichen möchten. Oft stehen Familienmitglieder oder Freunde dabei mit „gut gemeinten Ratschlägen“ und eigenen Empfehlungen jedoch „im Wege“ und es ist nicht immer leicht, sich von diesen Anmerkungen zu distanzieren. Hinterfragen wir doch einmal all unsere Handlungen, Einkäufe und Unternehmungen. Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, erkennen wir vielleicht ja sogar an der ein oder anderen Stelle, dass wir Dinge kaufen oder unternehmen, die wir vielleicht selbst gar nicht so gern mögen? Oder wurden all unsere Entscheidungen ausschließlich aus uns selbst heraus getroffen?

Natürlich können wir nicht immer nur nach unserem eigenen Kopf gehen. Als Mitglieder einer Familie, eines Freundes- und Bekanntenkreises etc. werden wir immer Kompromisse schließen müssen und auch mal fremde Ansichten übernehmen oder zu akzeptieren haben, wenn wir nicht plötzlich ganz allein dastehen wollen. Darum aber geht es nicht. 

Es geht um die Dinge, die ganz maßgeblich uns selbst betreffen und bei denen wir eine Wahlfreiheit haben. Beispiel Berufsrichtung:

Selbstverständlich müssen wir selbst für unser Einkommen sorgen und ggf. unsere Familie versorgen. Doch womit wir dies anstellen, also in welchem Beruf wir dies tun, sollte doch uns selbst überlassen werden. Folgen wir unseren Neigungen, Potenzialen und Stärken!

Nur mit einem guten Konfliktmanagement werden wir dauerhaft unseren eigenen Weg gehen können und Entscheidungen, die wir treffen, werden überwiegend unsere eigenen Entscheidungen sein, hinter denen wir voll und ganz stehen können. 

Folgende Tipps können uns dabei helfen, ein wirksames Konfliktmanagement zu implementieren:

1. Unsere derzeitige Lebenssituation analysieren:

1.1. Wo stehen wir gerade in den einzelnen Lebensbereichen (Arbeit, Familie, Freunde, Gesundheit, Finanzen, Liebe etc.)?
1.2. Was läuft momentan optimal und warum und was läuft nicht so gut, also in welchen Bereichen möchten wir uns gern verbessern?
1.3. Machen wir uns Gedanken über unsere eigenen Werte und schreiben auch diese auf. Was ist uns wichtig, welche No-Go`s gibt es für uns?

2. Unsere Lebensziele visualisieren:

2.1. Notieren wir unsere Ziele und unterteilen diese in kurz-, mittel- und langfristige Ziele
2.2. Was wollen wir erreicht haben, wenn wir uns in der letzten Lebensphase befinden?

3. Konflikte erkennen und gegensteuern:

3.1. Mögliche Abweichungen zwischen der jetzigen Situation und der gewünschten Zukunft aufdecken und überlegen wie wir  die aktuelle Situation ändern können, um eher in die gewünschte Richtung zu gehen
3.2. Die gesetzten Ziele (wie unter Punkt 2.1.) überdenken. Ist das Ziel wirklich erstrebenswert für uns?

4. Konkrete Handlungen bestimmen und in Aktion gehen:

4.1. Welche Dinge lassen sich leicht, sofort und ohne weiteres umsetzen? 
4.2. Bei welchen Vorhaben benötigen wir ggf. die Unterstützung von Spezialisten, eines Coaches oder von Fachexperten?

Beachten wir, dass wir nicht gleich unser gesamtes Leben „umkrempeln“ sollten. Wir dürfen uns nicht zu viel vornehmen und uns dabei nicht überfordern. Denken wir in kleinen Schritten. Auch kleine Schritte sind Schritte in die richtige Richtung und manchmal sogar hilfreicher als große.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Erstellen und Umsetzen Ihres persönlichen Konfliktmanagements.

Martina Uppendahl - 13:47:45 @ Coaching und Karriereberatung | Kommentar hinzufügen

20.07.2019

7 hilfreiche To Do´s wie Sie als Bewerber/-in das „Sommerloch“ aktiv für sich nutzen

Bewerbung Jobsuche Sommer Sommerloch.jpg

Sommer, Sonne, Sonnenschein und alles läuft so wie Sie es sich gerade idealerweise auch vorstellen. Oder?
Man könnte ja meinen, dass die Stellensuche im Sommer leichter und irgendwie besser laufen sollte als im Herbst / Winter, wenn es draußen trist und grau ist. Eigentlich. 
Wären da nicht „nur“ die besonderen Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt, die die Jobsuche gerade in der hellen Jahreszeit deutlich erschweren:

Das „Sommerloch“.

Vielleicht haben Sie sich selbst ja auch schon einmal in missmutiger Stunde bei dem Gedanken erwischt, dass „viele Personalentscheider und Führungskräfte sich ausgerechnet gerade jetzt nicht am Arbeitsplatz befinden, sondern im Urlaub!“? Doch gönnen Sie ihnen bitte den wohlverdienten Urlaub! 

Es ist festzustellen, dass es in den online Stellenbörsen momentan wenige bis sehr wenige und zudem kaum neue Stellenausschreibungen gibt. Die darin vorhandenen Jobs kennen Sie schon fast auswendig und es tut sich auch irgendwie so gar nichts Neues? Geld haben Sie auch derzeit nicht so viel übrig, als dass Sie es der Gegenseite nachmachen und Ihrerseits in den Urlaub fahren könnten? 

Kopf hoch – es gibt selbst während des „Sommerlochs“ viel, was Sie selbst tun können und vielleicht gerade jetzt auch definitiv tun sollten, wenn Sie schon bald als Bewerber/ -in erfolgreich sein möchten:

1. Bringen Sie doch mal Ihre Bewerbungsunterlagen „auf Vordermann“:
Wie lange bewerben Sie sich eigentlich schon und wann haben Sie sich zuletzt eigentlich Ihren Lebenslauf angesehen? Ist das Anschreiben im Stil noch aktuell und wie steht es denn um Ihre Anlagen, wie Zeugnisse, Referenzen und Zertifikate?
Es lohnt sich, nach einigen Monaten der aktiven Bewerbungsphase einen grundsätzlichen Check Up der eigenen Unterlagen durchzuführen. 

Achten Sie dabei vor allem darauf, ob sich in der Zwischenzeit seit dem letzten Eintrag im CV evtl. etwas Neues ergeben hat, wie soziales Engagement, Kurse, Seminare oder Nebenjobs. (Fast) alles ist dabei wichtig, denn Sie sollten nach außen hin immer aktiv erscheinen. 

Könnten Sie Ihre Zeugnisse und Zertifikate evtl. ausdünnen oder sogar neu strukturieren?
Es gibt viele Ideen und Möglichkeiten, die Papiere inhaltlich und optisch „aufzupeppen“. Lassen Sie ggf. jemand anderen querlesen, denn vier Augen sehen oft mehr als zwei. 

2. Gönnen Sie sich eine bewusste kleine Auszeit:
Auch wenn die eigenen Finanzen während der Stellensuche vielleicht gerade nicht die besten sind, sollten Sie sich eine kleine Auszeit gönnen, in der Sie Abstand vom Bewerbungsprozess nehmen. Nur so können Sie langfristig motiviert und konzentriert arbeiten. 

Es muss ja nicht gleich die große Fernreise sein, aber ein gewisser Abstand und vor allem auch ein Ortswechsel bewirken oft Wunder. Vielleicht gönnen Sie sich einfach mal einen schönen Tagesausflug oder sogar mal ein Wochenende in einer anderen Stadt? Das muss gar nicht teuer sein. Es gibt oft günstige Angebote für die dich rechtzeitig vorausplanen. Falls Sie arbeitslos sind: Bitte nicht vergessen, vorher beim Jobcenter oder bei der Agentur eine Ortsabwesenheit zu melden!

3. Recherchieren Sie Arbeitgeber:
Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten online Portale, wie XING, LinkedIn, Kununu etc., in denen Sie weitergehende Nachforschungen über Ihre „Traumarbeitgeber“, bei denen Sie ja vielleicht auch schon eine Bewerbung laufen haben, anstellen können.
Nutzen Sie die Urlaubszeit und informieren Sie sich ggf. auch in der Presse. Finden Sie heraus, ob das Wunschunternehmen auch wirklich so positiv dasteht. Auch ein Blick in die Bilanz kann bei Konzernen sehr aufschlussreich sein. Zudem können Sie im Bewerbungsgespräch dann ggf. mit Wissen glänzen, dass nicht jede Kandidatin, bzw. jeder Kandidat aufweisen kann – eine Win-Win-Situation also. 

4. Lesen Sie Fachliteratur:
Gerade Sie als Experte / Expertin sollten im Vorstellungsgespräch als solche/r überzeugen können. Auch ist eine beliebte Frage bei Hobby-Lesern, welchen Buchtitel Sie gerade lesen. Dazu sollten Sie immer ein Buch nennen können. Ist das Buch dann auch noch ein Fachbuch, glänzen Sie gleich umso mehr. Keine Angst – an dieser Stelle dürfen Sie gern als „Streber“ gelten. 

5. Überprüfen Sie Ihre mentale Power und lassen Sie sich coachen:
Wie fühlen Sie sich eigentlich gerade in Ihrer Position als Bewerber/-in? Sind Sie voll motiviert und kennen Sie all Ihre persönlichen Stärken und Erfolgsfaktoren? Oder gibt es aktuell kleine Schwächen, die Ihnen (immer wieder) im Wege stehen? Wie steht es um Ihr Selbstwertgefühl? Gehen Sie „auf Augenhöhe“ in die Vorstellungsgespräche oder fühlen Sie sich minderwertig, weil Sie vielleicht arbeitslos geworden sind? 
Ein professionelles Coaching kann Ihnen hier helfen. Suchen Sie sich dazu einen Berater, der zu Ihnen passt und den Sie auch menschlich sympathisch finden. Vertrauen spielt beim Coaching eine zentrale Rolle. 

6. Kümmern Sie sich um die Familie und Freunde:
Gerade eine Stellensuche ist oft langwierig und ein Full-Time Job. Das Suchen nach passenden Stellen und die Formulierung individueller Anschreiben sowie das Wahrnehmen der anstehenden Gespräche, das Netzwerken und die Pflege der Profile in den sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit in Anspruch, die in vielen Fällen von der Zeit für Freunde und Familie abgezweigt werden muss. 

Rufen Sie doch mal wieder jemanden an, den Sie lange nicht mehr gesprochen haben oder treffen Sie sich auf ein sommerliches Getränk oder Abendessen in gemütlicher Runde. Momentan passiert sowieso nicht allzu viel in Bezug auf die Jobsuche. So laden Sie gleichzeitig auch Ihren Akku wieder mit schönen Erlebnissen auf, wovon Sie mental deutlich profitieren. Machen Sie etwas Schönes und sammeln Sie positive Eindrücke!

7. Lassen Sie sich auch mal hängen:
Wer immer nur auf Abruf ist, um keine Einladung zu einem Gespräch zu verpassen und immer gestylt und ordentlich in die Gespräche gehen muss, der hat sich auch mal eine Auszeit verdient. Lassen Sie sich auch mal hängen und bleiben Sie doch auch mal einen ganzen Tag lang geplant faul, wenn Sie können. Lassen Sie auch den Haushalt Haushalt sein. Schlafen Sie länger und nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, wenn Sie können. 

Der nächste Job kommt ganz bestimmt und das ist meistens dann auch sehr schnell. Nutzen Sie die freie Zeit – sie wird voraussichtlich nicht mehr so schnell zurückkommen!

Ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen einen schönen Sommer!

Ihre
Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:28:24 @ Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Coaching und Karriereberatung, Human Resources | Kommentar hinzufügen

05.05.2019

Karriere 4.0 - von Anfang an beruflich auf Erfolgskurs!?

Welpe mit Tablet.jpg
Welche Tätigkeiten, Erfahrungen und Aktivitäten wirken sich positiv auf den Lebenslauf der Zukunft aus – falls es diesen dann überhaupt noch gibt? Welche Kandidaten werden erfolgreicher sein als andere? Wer wird den Kampf um die wenigen verbleibenden Jobs gewinnen?

Die Arbeitswelt 4.0 erfordert von uns allen verstärkt den Einsatz und die Bildung von interpersonellen Kernkompetenzen in Bezug auf Flexibilität, auf eine schnelle Anpassungsfähigkeit an völlig neue Umstände – vor allem an die Zusammenarbeit mit Maschinen. Dies belegte bereits die Telekom Studie „Arbeit 4.0“ vom 02.09.2015:

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/maschinen-werden-kuenftig-kollegen-sein-349222
Die Organisationen und Arbeitsformen wie wir sie heute kennen, werden sich mehr und mehr auflösen, eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird zum Standard, Routinen kaum noch denkbar. 

Eine große Herausforderung für uns alle, die wir uns dann (noch) im arbeitsfähigen Alter befinden. Umso größer die Forderungen an aktuell junge Menschen, die gerade erst in die Arbeitswelt eintreten. Noch viel größer die Veränderungen, die derzeitige Absolventen und Azubis im Laufe ihres gesamten Berufslebens bewältigen müssen. Sie werden berufliche Szenarien erleben, die es heute noch gar nicht gibt, die heute noch nicht vorhersagbar sind und auf die wir uns insofern auch noch nicht aktiv vorbereiten können. 

Wie also kann es so überhaupt gelingen, sich beruflich „von Anfang an“ adäquat auf Erfolgskurs zu trimmen in einer digitalisierten Welt? Geht das überhaupt?

Sicherlich kann eine optimale Vorbereitung auf zukünftige Erfolgsprofile nicht im Detail erfolgen, da es schlicht und einfach an Erfahrungen fehlt. Orientieren können und sollten wir uns daher an bereits bekannten Fakten und an vorhandenen Erfahrungswerten:

Simpel formuliert lässt sich somit allein schon in Bezug auf die Berufswahl Erfolg Versprechendes ableiten. Ein in der Zukunft heiß begehrtes Berufsbild kann sicherlich ein Beruf mit dem Schwerpunkt Technik, Software-Programmierung oder Elektronik sein. Kreativität, Anpassungsfähigkeit und soziale Kompetenzen werden dabei zunehmend gefragte Soft Skills sein. Je mehr Fremdsprachen gesprochen werden können, desto besser. Je mehr wir uns schon heute gesellschaftlich engagieren, desto mehr Erfahrungen können wir auch sammeln. 

Beruf sollte idealerweise immer auch Berufung sein. Etwas anderes zu erlernen als was unseren individuellen Fähigkeiten entspricht, ist widersinnig und kann langfristig nicht gelingen. 

Trotzdem können und sollten gerade junge Menschen achtsam sein und die berufliche Richtung geschickt wählen. Für gewöhnlich haben wir vielseitige Fähigkeiten, die in unterschiedlichen Kombinationen eingesetzt jeweils ganz andere Berufe oder Positionen ergeben. Eher nicht in die Überlegungen einzubeziehen wären somit also berufliche Ausrichtungen, die schon heute auf gewisse Zeit hin absehbar verschwinden, wie beispielsweise „Telefonverkäufer, Schreibkräfte und Rechtsanwaltsgehilfen“ - siehe WELT-Artikel „Droht mit Digitalisierung jedem zweiten Job das Aus?“  vom 11.01.2016 von Stephan Dörner:

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article150856398/Droht-mit-Digitalisierung-jedem-zweiten-Job-das-Aus.html
Es lohnt sich also die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt aufmerksam zu beobachten und sich gezielt das Wissen anzueignen, das aktuell jeweils gefragt ist. 

Bleiben wir „am Ball“! Gerade auch für ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen relevant:

Die lebenslange Qualifizierung wird immer wichtiger! Wer seit Jahren ausschließlich in seinem ursprünglich erlernten Beruf verhaftet bleibt ohne sich weiter zu qualifizieren, wird langfristig ins Hintertreffen gelangen. Neben fachlichen Qualifikationen wie Ausbildung, Studium und Weiterbildungen spielen vor allem aber auch die weichen Faktoren – Soft Skills – eine entscheidende Rolle und auch diese können wir kontinuierlich ausbauen und weiterentwickeln:

Verlassen wir doch einfach häufiger unsere „Komfortzone“!

Dort wo wir uns wohl fühlen und wo wir schon alles kennen, fühlen wir uns bekanntlich sicher. Wer jedoch seine Wohlfühlzone nicht verlässt, kann sich auch nicht weiterentwickeln. Mit dem Ausprobieren von Neuem und sich unbekannten Situationen auszusetzen, trainieren wir quasi die Fähigkeit, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Wir entwickeln uns weiter. 
Je häufiger wir uns Neuem stellen, umso gelassener können wir zukünftig mit veränderten Situationen umgehen – wir haben gelernt, auch Unbekanntes zu meistern. 

Natürlich ist das manchmal nicht leicht und vielleicht sogar auch regelrecht unbequem. 

„In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden.“ (Zitat von John Kenneth Galbraith (*15.10.1908-†29.04.2006), Ökonom

Wachsen wir also weiter! 

Widmen wir uns dabei doch einfach mal den Themen die uns wirklich begeistern, nicht nur den Bereichen die von uns erwartet oder die für uns beruflich oder persönlich vorgesehen werden. Und schon kann Wachstum zur größten Freude werden, der wir uns hingebungsvoll widmen werden – eine optimale „Win-win-Situation“. Bleiben wir kreativ…

Viel Neugier und Wissensdurst auf diesem Weg wünsche ich uns allen dabei von Herzen 
Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:24:27 @ Coaching und Karriereberatung, Human Resources | Kommentar hinzufügen


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