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06.02.2019

Gute Vorsätze? Können Sie gleich wieder vergessen! Oder…? Wir zeigen Ihnen, wie uns die Umsetzung endlich gelingt!

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2019 - Neues Jahr, neues Glück – und wieder einmal nehmen wir uns viel vor… 
So manch eine(r) ist durch häufiges Scheitern wahrscheinlich bereits soweit zur Einsicht gekommen, sich gar nicht mal mehr mit dem Thema der „guten Vorsätze“ in einem neuen Kalenderjahr zu befassen. „Ich schaff das ja doch nicht“, „Ich bin eben einfach nicht der Typ für Sport“, „Ich bleibe halt immer übergewichtig, weil ich eben ein anderer Typ bin“ etc. sind Aussagen der beschämten Resignation, hinter denen wir uns dann oft verstecken, wenn es wieder einmal nicht funktioniert hat, unseren Vorsatz zu erreichen oder wenn etwas misslungen ist, langfristig durchzuhalten. Wenn es eben einfach mal wieder ganz anders kommt als geplant, bzw. als wir es uns ursprünglich vorgenommen hatten.

Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass wir so selten durchhalten was wir uns vorgenommen haben? Was so leicht ausgesprochen wird, ist doch für uns häufig umso schwerer in die Tat umzusetzen. Wir neigen zu Bequemlichkeit und sind in unseren Gewohnheiten fest verankert.

Allein schon das Wort „VORSATZ“ begründet nicht unbedingt freien Willen, sondern klingt eher nach etwas, dass uns von außen „vorgesetzt“ wird. In den meisten Fällen ist das auch so, denn gesellschaftliche Aspekte zwingen uns unbewusst zur Entwicklung gewisser Vorsätze und Unterfangen. Grund: Wir alle sind soziale Wesen und haben ein tiefes Grundbedürfnis nach Anerkennung und Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe. Niemand steht gern allein da! 

Doch genau an dieser Stelle sollten wir ansetzen:
Lernen wir uns selbst besser kennen – erst dann können wir auch nachhaltig umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Vielleicht auch nehmen wir uns gar nicht mehr die gleichen Dinge vor, die wir früher immer gern umsetzen wollten, nachdem wir uns erkannt haben?

Nicht jeder Vorsatz ist für jede(n) gleich gut und geeignet. 

Das mag zunächst provokant klingen, trifft aber den Kern des Problems. Machen wir uns doch klar, welche Gründe wir für das Umsetzen des jeweiligen Ziels haben. Wollen wir dieses bestimmte Ziel tatsächlich aus unserem tiefsten Innern heraus erreichen oder wollen wir das eigentlich gar nicht? Wollen etwa andere Personen, dass wir uns ändern? Und wenn es wirklich unser eigener Wunsch zur Veränderung ist, welches höhere Ziel möchten wir mit der Veränderung erreichen? 

Nachdem wir unsere Motive und Antreiber geklärt haben, geht es an die Umsetzung, die nicht minder schwer ist. Durchhalten ist die Devise! Doch wie? 

Sobald wir das Warum klären konnten (gern auch schriftlich fixieren), können wir uns um das Wie kümmern. Auch hierzu ist es wichtig zu wissen, wie wir „gestrickt“ sind. Was uns wichtig ist (eigene Werte) und was wir für uns als positiv empfinden (um durchzuhalten). 

Eine Änderung der Gewohnheiten kann nur dann zuverlässig und langfristig erfolgen, wenn wir unsere eigene innere Einstellung ändern und wenn wir diese Änderung als Gewinn für uns selbst verzeichnen und nicht (mehr) als Einschränkung oder gar als Verlust von Freude. Die neue / andere Lebensweise sollte stattdessen die größere Freude bereiten und als Zugewinn an Lebensqualität verstanden werden, nicht hingegen als Last oder als Bürde. 

Beispiel: Aufhören mit dem Rauchen: So lange wir andere dafür beneiden, dass sie weiterrauchen „dürfen“ und wir nicht, wird es nicht klappen mit dem Durchhalten. Sobald wir aber erkennen, dass das Nichtrauchen der erstrebenswertere Zustand ist, dann fällt es schon bald gar nicht mehr so schwer, ans Ziel zu kommen. 

Halten Sie in jedem Falle durch – es lohnt sich.

Herzlichst, Ihre
Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 10:01:49 @ Coaching und Karriereberatung | 4 Kommentare


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