Martina Uppendahl

Bewerbungstraining & Karriereberatung


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20.07.2019

7 hilfreiche To Do´s wie Sie als Bewerber/-in das „Sommerloch“ aktiv für sich nutzen

Bewerbung Jobsuche Sommer Sommerloch.jpg

Sommer, Sonne, Sonnenschein und alles läuft so wie Sie es sich gerade idealerweise auch vorstellen. Oder?
Man könnte ja meinen, dass die Stellensuche im Sommer leichter und irgendwie besser laufen sollte als im Herbst / Winter, wenn es draußen trist und grau ist. Eigentlich. 
Wären da nicht „nur“ die besonderen Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt, die die Jobsuche gerade in der hellen Jahreszeit deutlich erschweren:

Das „Sommerloch“.

Vielleicht haben Sie sich selbst ja auch schon einmal in missmutiger Stunde bei dem Gedanken erwischt, dass „viele Personalentscheider und Führungskräfte sich ausgerechnet gerade jetzt nicht am Arbeitsplatz befinden, sondern im Urlaub!“? Doch gönnen Sie ihnen bitte den wohlverdienten Urlaub! 

Es ist festzustellen, dass es in den online Stellenbörsen momentan wenige bis sehr wenige und zudem kaum neue Stellenausschreibungen gibt. Die darin vorhandenen Jobs kennen Sie schon fast auswendig und es tut sich auch irgendwie so gar nichts Neues? Geld haben Sie auch derzeit nicht so viel übrig, als dass Sie es der Gegenseite nachmachen und Ihrerseits in den Urlaub fahren könnten? 

Kopf hoch – es gibt selbst während des „Sommerlochs“ viel, was Sie selbst tun können und vielleicht gerade jetzt auch definitiv tun sollten, wenn Sie schon bald als Bewerber/ -in erfolgreich sein möchten:

1. Bringen Sie doch mal Ihre Bewerbungsunterlagen „auf Vordermann“:
Wie lange bewerben Sie sich eigentlich schon und wann haben Sie sich zuletzt eigentlich Ihren Lebenslauf angesehen? Ist das Anschreiben im Stil noch aktuell und wie steht es denn um Ihre Anlagen, wie Zeugnisse, Referenzen und Zertifikate?
Es lohnt sich, nach einigen Monaten der aktiven Bewerbungsphase einen grundsätzlichen Check Up der eigenen Unterlagen durchzuführen. 

Achten Sie dabei vor allem darauf, ob sich in der Zwischenzeit seit dem letzten Eintrag im CV evtl. etwas Neues ergeben hat, wie soziales Engagement, Kurse, Seminare oder Nebenjobs. (Fast) alles ist dabei wichtig, denn Sie sollten nach außen hin immer aktiv erscheinen. 

Könnten Sie Ihre Zeugnisse und Zertifikate evtl. ausdünnen oder sogar neu strukturieren?
Es gibt viele Ideen und Möglichkeiten, die Papiere inhaltlich und optisch „aufzupeppen“. Lassen Sie ggf. jemand anderen querlesen, denn vier Augen sehen oft mehr als zwei. 

2. Gönnen Sie sich eine bewusste kleine Auszeit:
Auch wenn die eigenen Finanzen während der Stellensuche vielleicht gerade nicht die besten sind, sollten Sie sich eine kleine Auszeit gönnen, in der Sie Abstand vom Bewerbungsprozess nehmen. Nur so können Sie langfristig motiviert und konzentriert arbeiten. 

Es muss ja nicht gleich die große Fernreise sein, aber ein gewisser Abstand und vor allem auch ein Ortswechsel bewirken oft Wunder. Vielleicht gönnen Sie sich einfach mal einen schönen Tagesausflug oder sogar mal ein Wochenende in einer anderen Stadt? Das muss gar nicht teuer sein. Es gibt oft günstige Angebote für die dich rechtzeitig vorausplanen. Falls Sie arbeitslos sind: Bitte nicht vergessen, vorher beim Jobcenter oder bei der Agentur eine Ortsabwesenheit zu melden!

3. Recherchieren Sie Arbeitgeber:
Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten online Portale, wie XING, LinkedIn, Kununu etc., in denen Sie weitergehende Nachforschungen über Ihre „Traumarbeitgeber“, bei denen Sie ja vielleicht auch schon eine Bewerbung laufen haben, anstellen können.
Nutzen Sie die Urlaubszeit und informieren Sie sich ggf. auch in der Presse. Finden Sie heraus, ob das Wunschunternehmen auch wirklich so positiv dasteht. Auch ein Blick in die Bilanz kann bei Konzernen sehr aufschlussreich sein. Zudem können Sie im Bewerbungsgespräch dann ggf. mit Wissen glänzen, dass nicht jede Kandidatin, bzw. jeder Kandidat aufweisen kann – eine Win-Win-Situation also. 

4. Lesen Sie Fachliteratur:
Gerade Sie als Experte / Expertin sollten im Vorstellungsgespräch als solche/r überzeugen können. Auch ist eine beliebte Frage bei Hobby-Lesern, welchen Buchtitel Sie gerade lesen. Dazu sollten Sie immer ein Buch nennen können. Ist das Buch dann auch noch ein Fachbuch, glänzen Sie gleich umso mehr. Keine Angst – an dieser Stelle dürfen Sie gern als „Streber“ gelten. 

5. Überprüfen Sie Ihre mentale Power und lassen Sie sich coachen:
Wie fühlen Sie sich eigentlich gerade in Ihrer Position als Bewerber/-in? Sind Sie voll motiviert und kennen Sie all Ihre persönlichen Stärken und Erfolgsfaktoren? Oder gibt es aktuell kleine Schwächen, die Ihnen (immer wieder) im Wege stehen? Wie steht es um Ihr Selbstwertgefühl? Gehen Sie „auf Augenhöhe“ in die Vorstellungsgespräche oder fühlen Sie sich minderwertig, weil Sie vielleicht arbeitslos geworden sind? 
Ein professionelles Coaching kann Ihnen hier helfen. Suchen Sie sich dazu einen Berater, der zu Ihnen passt und den Sie auch menschlich sympathisch finden. Vertrauen spielt beim Coaching eine zentrale Rolle. 

6. Kümmern Sie sich um die Familie und Freunde:
Gerade eine Stellensuche ist oft langwierig und ein Full-Time Job. Das Suchen nach passenden Stellen und die Formulierung individueller Anschreiben sowie das Wahrnehmen der anstehenden Gespräche, das Netzwerken und die Pflege der Profile in den sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit in Anspruch, die in vielen Fällen von der Zeit für Freunde und Familie abgezweigt werden muss. 

Rufen Sie doch mal wieder jemanden an, den Sie lange nicht mehr gesprochen haben oder treffen Sie sich auf ein sommerliches Getränk oder Abendessen in gemütlicher Runde. Momentan passiert sowieso nicht allzu viel in Bezug auf die Jobsuche. So laden Sie gleichzeitig auch Ihren Akku wieder mit schönen Erlebnissen auf, wovon Sie mental deutlich profitieren. Machen Sie etwas Schönes und sammeln Sie positive Eindrücke!

7. Lassen Sie sich auch mal hängen:
Wer immer nur auf Abruf ist, um keine Einladung zu einem Gespräch zu verpassen und immer gestylt und ordentlich in die Gespräche gehen muss, der hat sich auch mal eine Auszeit verdient. Lassen Sie sich auch mal hängen und bleiben Sie doch auch mal einen ganzen Tag lang geplant faul, wenn Sie können. Lassen Sie auch den Haushalt Haushalt sein. Schlafen Sie länger und nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, wenn Sie können. 

Der nächste Job kommt ganz bestimmt und das ist meistens dann auch sehr schnell. Nutzen Sie die freie Zeit – sie wird voraussichtlich nicht mehr so schnell zurückkommen!

Ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen einen schönen Sommer!

Ihre
Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:28:24 @ Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Coaching und Karriereberatung, Human Resources | Kommentar hinzufügen

05.05.2019

Karriere 4.0 - von Anfang an beruflich auf Erfolgskurs!?

Welpe mit Tablet.jpg
Welche Tätigkeiten, Erfahrungen und Aktivitäten wirken sich positiv auf den Lebenslauf der Zukunft aus – falls es diesen dann überhaupt noch gibt? Welche Kandidaten werden erfolgreicher sein als andere? Wer wird den Kampf um die wenigen verbleibenden Jobs gewinnen?

Die Arbeitswelt 4.0 erfordert von uns allen verstärkt den Einsatz und die Bildung von interpersonellen Kernkompetenzen in Bezug auf Flexibilität, auf eine schnelle Anpassungsfähigkeit an völlig neue Umstände – vor allem an die Zusammenarbeit mit Maschinen. Dies belegte bereits die Telekom Studie „Arbeit 4.0“ vom 02.09.2015:

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/maschinen-werden-kuenftig-kollegen-sein-349222
Die Organisationen und Arbeitsformen wie wir sie heute kennen, werden sich mehr und mehr auflösen, eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird zum Standard, Routinen kaum noch denkbar. 

Eine große Herausforderung für uns alle, die wir uns dann (noch) im arbeitsfähigen Alter befinden. Umso größer die Forderungen an aktuell junge Menschen, die gerade erst in die Arbeitswelt eintreten. Noch viel größer die Veränderungen, die derzeitige Absolventen und Azubis im Laufe ihres gesamten Berufslebens bewältigen müssen. Sie werden berufliche Szenarien erleben, die es heute noch gar nicht gibt, die heute noch nicht vorhersagbar sind und auf die wir uns insofern auch noch nicht aktiv vorbereiten können. 

Wie also kann es so überhaupt gelingen, sich beruflich „von Anfang an“ adäquat auf Erfolgskurs zu trimmen in einer digitalisierten Welt? Geht das überhaupt?

Sicherlich kann eine optimale Vorbereitung auf zukünftige Erfolgsprofile nicht im Detail erfolgen, da es schlicht und einfach an Erfahrungen fehlt. Orientieren können und sollten wir uns daher an bereits bekannten Fakten und an vorhandenen Erfahrungswerten:

Simpel formuliert lässt sich somit allein schon in Bezug auf die Berufswahl Erfolg Versprechendes ableiten. Ein in der Zukunft heiß begehrtes Berufsbild kann sicherlich ein Beruf mit dem Schwerpunkt Technik, Software-Programmierung oder Elektronik sein. Kreativität, Anpassungsfähigkeit und soziale Kompetenzen werden dabei zunehmend gefragte Soft Skills sein. Je mehr Fremdsprachen gesprochen werden können, desto besser. Je mehr wir uns schon heute gesellschaftlich engagieren, desto mehr Erfahrungen können wir auch sammeln. 

Beruf sollte idealerweise immer auch Berufung sein. Etwas anderes zu erlernen als was unseren individuellen Fähigkeiten entspricht, ist widersinnig und kann langfristig nicht gelingen. 

Trotzdem können und sollten gerade junge Menschen achtsam sein und die berufliche Richtung geschickt wählen. Für gewöhnlich haben wir vielseitige Fähigkeiten, die in unterschiedlichen Kombinationen eingesetzt jeweils ganz andere Berufe oder Positionen ergeben. Eher nicht in die Überlegungen einzubeziehen wären somit also berufliche Ausrichtungen, die schon heute auf gewisse Zeit hin absehbar verschwinden, wie beispielsweise „Telefonverkäufer, Schreibkräfte und Rechtsanwaltsgehilfen“ - siehe WELT-Artikel „Droht mit Digitalisierung jedem zweiten Job das Aus?“  vom 11.01.2016 von Stephan Dörner:

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article150856398/Droht-mit-Digitalisierung-jedem-zweiten-Job-das-Aus.html
Es lohnt sich also die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt aufmerksam zu beobachten und sich gezielt das Wissen anzueignen, das aktuell jeweils gefragt ist. 

Bleiben wir „am Ball“! Gerade auch für ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen relevant:

Die lebenslange Qualifizierung wird immer wichtiger! Wer seit Jahren ausschließlich in seinem ursprünglich erlernten Beruf verhaftet bleibt ohne sich weiter zu qualifizieren, wird langfristig ins Hintertreffen gelangen. Neben fachlichen Qualifikationen wie Ausbildung, Studium und Weiterbildungen spielen vor allem aber auch die weichen Faktoren – Soft Skills – eine entscheidende Rolle und auch diese können wir kontinuierlich ausbauen und weiterentwickeln:

Verlassen wir doch einfach häufiger unsere „Komfortzone“!

Dort wo wir uns wohl fühlen und wo wir schon alles kennen, fühlen wir uns bekanntlich sicher. Wer jedoch seine Wohlfühlzone nicht verlässt, kann sich auch nicht weiterentwickeln. Mit dem Ausprobieren von Neuem und sich unbekannten Situationen auszusetzen, trainieren wir quasi die Fähigkeit, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Wir entwickeln uns weiter. 
Je häufiger wir uns Neuem stellen, umso gelassener können wir zukünftig mit veränderten Situationen umgehen – wir haben gelernt, auch Unbekanntes zu meistern. 

Natürlich ist das manchmal nicht leicht und vielleicht sogar auch regelrecht unbequem. 

„In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden.“ (Zitat von John Kenneth Galbraith (*15.10.1908-†29.04.2006), Ökonom

Wachsen wir also weiter! 

Widmen wir uns dabei doch einfach mal den Themen die uns wirklich begeistern, nicht nur den Bereichen die von uns erwartet oder die für uns beruflich oder persönlich vorgesehen werden. Und schon kann Wachstum zur größten Freude werden, der wir uns hingebungsvoll widmen werden – eine optimale „Win-win-Situation“. Bleiben wir kreativ…

Viel Neugier und Wissensdurst auf diesem Weg wünsche ich uns allen dabei von Herzen 
Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:24:27 @ Coaching und Karriereberatung, Human Resources | Kommentar hinzufügen

14.03.2019

Positives Denken durch selektive Wahrnehmung

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Was bedeutet “selektive Wahrnehmung”?

Hierzu zunächst ein Auszug aus Wikipedia: “Selektive Wahrnehmung ist ein psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden…..Selektive Wahrnehmung beruht auf der Fähigkeit, Muster zu erkennen, einer grundlegenden Funktion des menschlichen Gehirns. Das Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser einordnen zu können. Dabei ist die selektive Wahrnehmung die – meist unbewusste – Suche nach einem bestimmten Muster. Dies ist erforderlich, um die Fülle an Informationen überhaupt bewältigen zu können.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Selektive_Wahrnehmung

Es geht also darum, dass was Sie um sich herum sehen, hören, riechen, schmecken oder ertasten nicht in der Gänze wahrzunehmen, sondern sich bei der Wahrnehmung nur auf gewisse Einzelaspekte zu konzentrieren.

Achten Sie also auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben und fokussieren Sie relevante Details. Die selektive Wahrnehmung kann langfristig dazu beitragen, positiv zu denken und Freude zu empfinden.

Nur ein kleines Beispiel: 
Füllen Sie doch mal ein Glas mit Wasser bis zur Hälfte. Würden Sie nun sagen das Glas ist halb voll oder halb leer?

Wahrscheinlich werden Sie sagen dass Ihr Glas eher halb voll ist, oder? Und das ist auch gut so, denn Sie haben es ja eben erst eingegossen. Es handelt sich also um die positivere Sicht als wenn das Glas halb leer wäre. 

Grundsätzlich stimmen beide Aussagen und entsprechen voll der Realität, denn das Glas ist tatsächlich halb voll und zugleich auch halb leer! Doch wenn Sie es sich angewöhnen, ab sofort nur noch die Dinge zu fokussieren, die bei Ihnen positive Gefühle auslösen, so wird Ihre Realität sich auch unbewusst zum Positiven verändern! 

Selbstverständlich sollen Sie reale Fakten, die weniger positiv sind (wie die täglichen Nachrichten in etwa) keinesfalls ab sofort ignorieren oder sich gar nicht mehr ansehen. Aber Sie selbst entscheiden letztendlich immer darüber, ob Sie sich schwerpunktmäßig mit Positivem oder eher Negativem befassen. Entscheiden Sie sich für den positiven Blick in der täglichen Betrachtung der Dinge - es lohnt sich. Denn in jedem Negativen steckt auch etwas Positives. Dazu ein weiteres Beispiel:

Wenn Sie plötzlich von einer Erkältung “aus der Bahn” geworfen werden, so ist dies zunächst durchaus negativ, da Sie sich unwohl fühlen, den Haushalt nicht mehr schaffen, Termine absagen müssen und bei der Arbeit fehlen müssen. Positiv zu sehen ist aber doch die Zeit, die Sie nun für sich haben, um möglichst schnell wieder gesund zu werden! Endlich können Sie mal in Ruhe ein Hörbuch hören oder das Buch lesen, das Sie schon so lange lesen wollten etc. 

Wie können Sie das alles umsetzen?

Training ist erforderlich - noch nie ist gleich “ein Meister vom Himmel gefallen”. Es gilt darum zu üben, üben, üben! Fangen Sie bei kleinen und einfachen Dingen an, beginnen Sie sich selbst zu beobachten. Analysieren Sie Ihr Denken und Handeln und befassen Sie sich mit der eigenen Sichtweise!

Beginnen Sie damit, sich selbst “zu erwischen”, sobald Sie in negative Denkstrukturen verfallen. Lassen Sie sich Feedback von engen Freunden geben, wenn Sie über negativ besetzte Themen sprechen und die Stimmung sinkt usw. Gehen Sie in die Natur und versuchen Sie sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Achten Sie auf Details und laufen Sie achtsam durch Ihre Umgebung. 

Langfristig werden Sie Ihre innere Einstellung deutlich verbessern können, mehr Zuversicht gewinnen und dadurch auch mehr Energie und Tatendrang. 

- und dabei wünsche ich Ihnen von Herzen viel Erfolg!

Ihre Martina Uppendahl

Martina Uppendahl - 11:25:52 @ Coaching und Karriereberatung | Kommentar hinzufügen


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